logo
 
?

скрипт казино адмирал

Drehbuch, Regie: Eva Spreitzhofer Kamera: Andreas Thalhammer, Xiaosu Han Schnitt: Alarich Lenz Produktion: Mona Film Besetzung: Caroline Peters, Chantal Zitzenbacher, Simon Schwarz, Marcel Mohab, Anna Laimanee Österreich 2018, 91 Minuten Die atheistische, feministische Ärztin Wanda fällt aus allen Wolken, als ihre pubertierende Tochter Nina ihr eröffnet, sie sei zum Islam übergetreten.

Die Weltoffenheit der liberalen Patchwork-Familie steht nun auf dem Prüfstand.

Weltanschauungen prallen aufeinander, Sichtweisen verändern sich. Eine Komödie über die Suche nach Erklärungen, nach Zugehörigkeit, nach Identität, nach Zusammenhalt und paradiesischen Zuständen.

Filmvorführung: 20 Uhr Gespräch: 21.30 Uhr Kartenreservierungen im Votiv Kino: Gespräch ist bei freiem Eintritt, wir bitten um Anmeldung.

Moderation: Robert Buchschwenter Votiv Kino, Währinger Straße 12, 1090 Wien Angelo Drehbuch: Markus Schleinzer, Alexander Brom Regie: Markus Schleinzer Kamera: Gerald Kerkletz Schnitt: Pia Dumont Besetzung: Makita Samba, Alba Rohrwacher, Larisa Faber, Kenny Nzogang, Lukas Miko Produktion: Novotny Österreich 2018, 111 Minuten Die Geschichte des berühmten „Hofmohren“ Angelo Soliman, mythologische Figur der Wiener Stadtgeschichte, einst als Kindersklave gekauft, später Kammerdiener, herumgereichtes Exponat der Sammlung, Freimaurer, nach seinem Ende präpariertes Ausstellungsobjekt. Admiral Kino, Burggasse 119, 1070 Wien Film: 19.30 Uhr Gespräch: etwa 21.30 Uhr Moderation: Marie Kreutzer Filmvorführung: normaler Kartenverkauf, Kartenreservierung: reservierung@Gespräch: freier Eintritt, wir bitten um Anmeldung.

„Based on a true story“ und ein Teil europäischer Geschichte. Cops Drehbuch und Regie: Istvan (= Stefan Lukacs) Kamera: Andreas Thalhammer, Xiaosu Han Schnitt: Julia Drack Besetzung: Laurence Rupp, Anton Noori, Anna Suk, Roland Düringer, Maria Hofstätter Produzent*in: Arash T. Berger Österreich 2018, 92 Minuten Christoph ist in Ausbildung bei der Polizeispezialeinheit – ein Alltag zwischen Testosteron, Kampf und Gruppendruck.

Erzählt Kolonialgeschichte, körperliche und geistige Vereinnahmung. Als er in vermeintlicher Notwehr auf einen Mann schießt, wird er von seinen Kollegen als Held gefeiert, die Außenwelt reagiert jedoch kritisch.

Bald danach beginnt er an Panikattacken und Trauma-Symptomen zu leiden.

Während er innerlich mit einer Ohnmacht kämpft, die er weder versteht noch greifen kann, versucht er nach außen hin den Schein des starken Mannes zu wahren, um seinen erlangten Helden-Status nicht zu verlieren In Cops analysiert Drehbuchautor und Regisseur (= Stefan A.

Lukacs) gruppendynamische Funktionen einer österreichischen Spezialeinheit und die Polizistenkultur im Größeren.

Dabei stellt er präzise Fragen zu Notwehr, Fahrlässigkeit, Angemessenheit und Gruppendruck, mit Antworten allerdings hält er sich zurück.

Ein emotionales, realistisches und spannendes Porträt der Polizeiarbeit.